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Profilnummer 66719

Kunststoff-Recycling

10/09/2012 Datum hinzugefügt

Standort

Deutschland

Allgemeine Information

Branche

Industrie

Art des Unternehmens

Kunststoff- und gummi Umwandlung

Rechtsperson

GmbH

Art der Transaktion

Anteile

Lebensphase Unternehmen

Etabliert ab 5 Jahre

Mitarbeiter in FTE

10 - 25

Art des Käufers

  • MBI-Kandidat
  • Strategische Akquisition


Finanzinformation

Umsatz letztes Geschäftsjahr

2.500.000 - 5.000.000

Preisvorstellung

1.000.000 - 2.500.000

Ergebnis vor Steuern

500.000 - 1.000.000


Andere

Zum Verkauf steht eine b a h n b r e c h e n d e Innovation im Kunststoffrecycling, das vielf?ltige Anwendungsm?glichkeiten er?ffnet!

Der Innovator:

Die Initiatoren des Projektes ?Kunststoffrecycling? leitet ein Forschungsunternehmen mit einer Kunststoffspritzerei und verf?gt ?ber ein hohes technisches Know-how und jahrelange Erfahrung in der umweltgerechten Aufbereitung von Kunststoffen. Die Aufbereitung und Vermarktung von Sekund?r-Rohstoffen, insbesondere Kunststoffen, bildet das Kerngesch?ftsfeld des Unternehmens.

Bei der Entwicklung ist das Know-how aus ?ber 25 Jahren F & E-Arbeit einschl. praktischer Erprobung eingeflossen.

Das Verfahren/ die I n n o v a t i o n :

Es handelt sich um ein vollkommen Neues Verfahren. Das auch h?chste technische Anspr?che erfordert. In den USA gibt es Verfahren, die dort schon l?nger aus umweltschutzpolitischen Gr?nden im Einsatz sind. Nach einhelliger Aussage der Fachleute ist das bundesdeutsche Verfahren allen anderen und ?hnlichen Verfahren ?berlegen.

Der praktische Einsatz der Innovation erfordert ein hohes technisches Wissen ?ber den gesamten technischen und chemischen Proze?. Das Verfahren kann aber nicht einfach ?bernommen werden. Selbst dann wenn man eine die Anlage kopiert. Das Verfahren ist patentrechtlich gesch?tzt.

P r o j e k t s t a n d :

Es bietet sich eine F?lle von M?glichkeiten an, Kunststoffe umweltgerecht zu entsorgen. Das verwendete Material besteht zu einem Gro?teil aus M?ll aus dem gelben Sack und kann u.U. nach Jahren wieder recycelt werden (doppeltes Recycling).

Zum Einsatz kommen verschiedene Kunststoffe insbesondere PE und PP, welchen dann weitere Kunststoffe und chemische Zus?tze hinzugef?gt werden.

Alle bisherigen Versuche und Test wurden erfolgreich absolviert. Das Projekt wird aus EU- und Bundesmitteln gef?rdert. Renommierte und auch international bekannte Institute haben das Vorhaben getestet und eingehend gepr?ft.

In das Projekt sind neben der Europ?ischen Union auch verschiedene Bundes- u. Landesbeh?rden aus dem Bereich Umweltschutz eingeschaltet.

Mehre Tests mit Kunden sind ebenso erfolgreich absolviert worden.

Vielf?ltige E i n s a t z m ? g l i c h k e i t e n :

Es bietet sich eine F?lle von M?glichkeiten an, die ? wie bereits ausgef?hrt ? einige erfolgreiche getestet wurden.

Anwendungsm?glichkeiten im W a s s e r b a u :

1. Uferbefestigungen und Steganlagen (Pf?hle und Stegbohlen)

2. K?stenschutz (Steilk?sten-und Klippenschutz, Stabilisierung der K?stenlinie, D?nenschutz)

3. Wellenbrecher

4. Bau von Kan?len und Wasserl?ufen

5. Uferwege, Uferschutz u. ?becken

6. Kan?le u. Wasserbecken

Tests haben eindrucksvoll best?tigt, dass aus den Kunststoffprodukten keine Gefahr f?r Mensch, Tier oder Umwelt entstehen. Weitere Beobachtungen best?tigten, dass z.B. K?stengr?ndungspf?hle den quantitativ und qualitativ gleichen Aufwuchs an Muscheln aufwiesen wie tropisches Holz.

Die recycelten Kunststoffprodukte k?nnen in der Regel besser gereinigt werden, als z.B. ?bliche Pf?hle aus Holz oder steinige Uferbefestigungen.

Anwendungsm?glichkeiten der recycelten Kunststoffe im Erd- u. Hausbau sowie im Freizeitbereich k?nnten unter anderem folgende Bereiche umfassen:

1. Gr?ndungen

2. Fundamente

3. Kabel, Rohre, Container, Beh?lter

4. Gehwege

5. Treppenh?user

6. Gartenh?user, St?hle, Tische, Garagentore

7. Gel?nder insbesondere B?nke, St?hle, Tische f?r den Garten

8. Bodenbel?ge auch auf Stra?en

9. W?nde, Fenster, Garagentore

10. Spiel- u. Freizeiteinrichtungen, Schwimmbadbau

11. L?rmschutz an Stra?en

Weitere Versuche belegen, dass sich eine Vielzahl von M?glichkeiten in der gesamten Breite des Haus- u. Gewerbebaus sowie im Freizeitbereich ergeben k?nnten. Im Feldversuch wurde der Einsatz von Kabel, Rohre, Container erfolgreich getestet.

Anwendungsm?glichkeiten im Bereich Strommasten und ?hnlichem:

1. Strom- u. Lichtmasten, Verkehrszeichen, Schilder, Kabel

2. Rohre

3. Schutzz?une

4. Rammpfeiler

5. Bahngleise

Die Beispiele m?gen eindrucksvoll belegen, dass sich vielf?ltige Anwendungsm?glichkeiten ergeben. Ein Gro?teil wurde schon erfolgreich getestet wurden. Den entsprechenden Bundes- und Landesbeh?rden wurde diverse Projekte vorgestellt. Das Vorhanden ist ausnahmslos auf positive Resonanz gesto?en.

Die weitere Planung sieht vor, mit einigen Anwendungsm?glichkeiten zu starten. Bevorzugt w?rde man mit einer Anwendungen starten und hat auch diesbez?glich schon einige Aktivit?ten erfolgreich gestartet und Tests erfolgreich absolviert.

P r o j e k t t e i l h a b e :

Zur Realisierung des Vorhabens ist die Gesch?ftsleitung f?r verschiedene L?sungsans?tze gespr?chsbereit. Neben der M?glichkeit zusammen mit einem Investor eine eigene Produktion aufzubauen, bestehen sowohl L?sungsans?tze hinsichtlich eines Lizenzmodells als auch die Gespr?chsbereitschaft f?r eine 100% Abgabe des Gesch?ftsmodells oder Abgabe einzelnen Funktionen (Absatz, Produktion, Forschung u. Entwicklung).

Das Projekt steckt in der weiteren Planung der praktischen Umsetzung noch in der Entwicklungsphase, was dem Interessenten breite Alternativen anbietet. Angeboten werden folgende Alternativen:

a) ?bernahmen des Gesamtprojektes (die Verkaufspreisvorstellungen f?r das Gesamtprojekt liegen im zweistelligen Millionen-Bereich. Der K?ufer m?sste daher ?ber ein gutes Eigenkapital und auch ?ber eine entsprechende Fachkompetenz verf?gen. Der Verk?ufer w?re zu einer Earn-Out-Regelung bereit.)

b) finanzielle Beteiligung (wir bitten um Verst?ndnis, dass wir auf einen Eigenkapitalnachweis bestehen m?ssen b e v o r weitere Informationen zur Verf?gung gestellt werden. Es sollte ein Eigenkapital von mindestens 400 T? zur Verf?gung stehen).

c) ?bernahme von Teilbereichen dh. der Produktion, des Absatzes oder Forschung und Entwicklung.

A n f o r d e r u n g e n an den K ? u f e r oder Beteiligungspartner:

Interessenten erhalten nach Unterzeichnung einer Provisions- u. Verschwiegenheitserkl?rung einen Einblick in die Unternehmensplanung. Aufgrund reger Nachfrage auch von Mitwettbewerbern k?nnen wir nur Interessenten zulassen, die

a) aufgrund ihrer Kapitalausstattung und/oder

b) Fach- und Branchenkompetenz

ein glaubw?rdiges und dauerhaftes Interesse nachweisen k?nnen.

P a t e n s c h u t z und Know-how :

Der technische Vorteil liegt in der Summe von Prozess- u. Materialkosten und dem besonderen Know-how innerhalb einer langen Proze?kette. Dazu bedarf es jahrelanger Erfahrung.

Ein weiterer Vorteil liegt auch in der langj?hrigen Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen bei verschiedenen Bundes- u. Landesbeh?rden sowie aus dem Umweltschutz und m?glichen Kunden.

Dritte k?nnen das techn. Verfahren selbst bei Nachbau einer Anlage und Kenntnis der Rezepturen nicht einfach kopieren. Das technische Verfahren ist im ?brigen auch patentrechtlich gesch?tzt.

Innerhalb der Europ?ischen Union besteht kein Verfahren mit auch nur ann?hernder Qualit?t. Innerhalb der USA gibt es ?hnliche Verfahren, die dort auch schon eingesetzt werden. Das hier genannte Recycling ist dem amerikanischen Verfahren weit ?berlegen.

Betriebswirtschaftliche R a h m e n d a t e n :

Die aktuellen Planungen gehen von einem Umsatz im zweitstelligen Millionenbereich aus. Geplant ist der Start an einem Projekt, wo aus Umweltschutzgr?nden ein nachvollziehbarer und auch dr?ngender Handlungsbedarf besteht.

In St?ckzahlen wird der Bedarf f?r die BRD bei ?ber 10 Mio St?ck p.a. gesch?tzt. Der Gesamtbedarf d?rfte allein f?r die Bundesrepublik bei ?ber 50 Mio St?ck liegen. Diese Zahlen sind leicht nachpr?fbar, wenn das Projekt n?her beschrieben wird.

In der Gesamtplanung ist zu ber?cksichtigen, dass die Materialkosten gering sind, da im wesentlichen industrielle Kunststoffabf?lle und Abf?lle aus dem Gelben Sack eingesetzt werden.

Auch aus Vorgaben der europ?ischen Union besteht ein entsprechender Bedarf in allen L?ndern der EU. Das Verfahren ist bisher innerhalb von Europa ohne jede Konkurrenz.

Die Planzahlen sehen eine Umsatzrendite von ? b e r 15 % p.a. als realistisch.

V e r k a u f p r e i s v o r s t e l l u n g e n :

Der Verk?ufer stellt sich entgegenkommend f?r eine Gesamt?bernahme a) ein Fixum von mindestens 500 T? und b) Zahlung eines weiteren Teilbetrages, der von den zuk?nftigen Ertr?gen abh?ngig w?re (earn-out-Regelung) vor.

Der Verk?ufer will damit auch seine Seriosit?t unter Beweis stellen. Mit dem genannten Fixum sollen die bisherigen F & E ?Kosten abgedeckt werden.

Wie ausgef?hrt, sollte ein entsprechendes Eigenkapital nachgewiesen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass das komplexe Verfahren und die anspruchsvolle Technik von uns nicht beurteilt werden kann.

*.* F?r die Vermittlung der Innovation beanspruchen wir eine branchen?bliche Vermittlungsprovision.